Am Gebets- u. Erscheinungstag der Muttergottes in Brindisi, den 5. Dezember 2014, fingen gegen 13.30 Uhr alle Statuen im Gesegneten Garten Mariens an Blutstränen zu weinen. Es war erschütternd für alle, die es sahen. Welch` große Zeichen des Himmels!


Die Muttergottes erschien in goldenes Licht getaucht, mit einem glänzenden weißen Kleid gekleidet, mit dem Jesuskind auf dem Arm und dem Hl. Josef an ihrer Seite.
(nach Beschreibung von Mario, dem Seher).


Sie bittet uns, die Andacht zu Ihrem Unbefleckten Herzen zu üben, mehr zu beten, auch zum Hl. Geist, um uns Licht zu bringen. Sie sagt, dass Sie und Ihr Sohn reichlich Blut vergießen, aufgrund der vielen schweren Sünden die begangen werden, sich der Mensch dadurch von Gott trennt, die Taufgnade verliert und Leid über sich und andere bringt; weil nur wenig den Anrufungen Jesu und Mariens folgen; weil der Mensch Gott nicht mehr (mit Liebe/Inbrunst) dienen will. Sie wünscht, dass wir die Tugenden üben, täglich beten, auf das Wort Gottes hören und in der Adventszeit Zeiten der Stille, des kontemplativen Gebetes suchen. Der Hl. Josef, wünscht, dass wir zur Hl. Familie von Nazareth beten, um Einheit in den Familien und um Harmonie unter den Familienmitgliedern.


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Bei einer Familie aus Holland, weinten am 15. August 2015, drei Bilder von kopierten Botschaften aus Brindisi, Blutstränen.