"Die Sünde verunstaltet die Seele.
Meine Kinder, verzichtet auf die Dinge von hier unten,
um des Reiches Gottes Willen."

 

Öffentliche Botschaft der Muttergottes, während Ihrer Erscheinung am 5. Mai 2019

(Gesegneter Garten der Gnaden und der Wunder – Brindisi)

 

Mario: Die Jung­frau Ma­ria er­schien ganz in Weiß ge­klei­det. Sie hat­te ei­nen sehr lan­gen, mit leuch­ten­den Per­len ge­fer­tig­ten Ro­sen­kranz. Nachdem Sie Sich das Kreuz­zei­chen ge­macht hat­te, lä­chel­te Sie süß und sag­te sag­te: 

  

"Liebe Kin­der, das Gute be­siegt das Böse, das Licht be­siegt die Fins­ter­nis, die Lie­be be­siegt den Hass. Be­ru­higt eure See­len, denn Mein Herz wird ihre Woh­nung sein. 

Ich möch­te euch zum le­ben­di­gen Gott brin­gen, aber es ist not­wen­dig, dass ihr mit grö­ße­rer Ent­schie­den­heit ge­gen Sa­tan und Sei­ne teuf­li­schen Be­ein­flus­sun­gen kämpft. 

Sa­tan gibt es wirk­lich und er ist euer Feind und er ist der Feind Got­tes – er ist der Böse. Die Sün­de lässt euch nicht klar se­hen, die Sün­de ver­dun­kelt euch die Gna­de statt euch al­les mit den Au­gen Jesu se­hen zu las­sen. Die Sün­de ver­unstal­tet die See­le. Mei­ne Kin­der, ver­zich­tet auf die Din­ge von hier un­ten um des Rei­ches Got­tes wil­len. 

Im Juni wird Je­sus mit Mir kom­men, um das Was­ser zu seg­nen. Ich drü­cke auf alle eure Stir­nen das Zei­chen des Sie­ges und auf eure Lip­pen das Sie­gel der Weis­heit."  

 

WICHTIG:  Ma­rio wird vor der Pro­zes­si­on in das Teil­ha­ben am schmerz­haf­ten Lei­den Jesu ge­nom­men. Alle sind zu­ge­gen beim Wun­der der Wund­ma­le (Stig­men). 

Am Vier­ten (Mai) bei der Ge­bets­wa­che emp­fängt er die gött­li­che Hostie von Je­sus. 

Ma­rio for­der­te vom Him­mel in­spi­riert alle zur Be­keh­rung auf, sich nicht als (be­reits) "An­ge­komme­ne" oder Hei­li­ge zu füh­len, denn auf der Erde sind wir alle Sün­der und un­voll­kom­men. 

Stel­len wir uns in Fra­ge (Sinn: prü­fen wir uns) auf Grund­la­ge der Bot­schaf­ten, des Wor­tes Got­tes und des Lehr­amts. 

Ziel des Glau­bens­we­ges ist das Heil der See­le per­sön­lich, für wel­ches je­der ein­zeln ver­ant­wort­lich ist. 

Be­ge­ben wir uns in Hör­be­reit­schaft und blei­ben wir de­mü­tig, ohne die ers­ten Plät­ze oder Ex­klu­si­vi­tät zu wol­len. 

Se­hen wir nicht im­mer das Schlech­te im An­dern und ge­ben wir nicht im­mer den an­de­ren die Schuld, denn oft läuft ge­nau in dem­je­ni­gen et­was nicht gut, der denkt, das "Op­fer" zu sein. Wir lei­den alle und alle tra­gen wir un­ser Kreuz – das Un­se­re. Stille, Ge­bet, Ver­bor­gen­heit und Füg­sam­keit ge­gen­über dem Him­mel mit­tels der Se­her, der Pro­phe­ten Got­tes! Es gibt noch viel zu ler­nen und zu wach­sen.

Lie­ben wir den Nächs­ten mit auf­rich­ti­gem Her­zen und ohne An­sprü­che. Gott ist Gott und wir sind wir – blei­ben wir fest in die­ser Ge­wiss­heit und be­gin­nen wir, uns wirk­lich zu be­keh­ren, denn es ist Zeit.